Plagaro Cowee Natalie, Schwehr Peter: Die Typologie der Flexibilität im Hochbau
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Preis
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Fr. 38.80
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Bibliografische Angaben
2009
Inhalt
Damit Gebäude auf die in immer kürzeren Zyklen geforderten Veränderungen (z.B. der Nutzung, des Erscheinungsbildes oder der technischen Ausstattung) reagieren können, benötigen sie ein hohes Mass an Flexibilität.
Beim vorhandenen Gebäudebestand ist diese Flexibilität unterschiedlich stark ausgeprägt. Das reicht von völlig unflexiblen (und damit mittelfristig obsoleten) über in Teilbereichen veränderbaren bis hin zu sehr variablen Gebäuden, die in jeder Hinsicht veränderbar sind. Diese Bandbreite ist auch bei Gebäuden, die sich derzeit in Planung oder im Bau befinden, zu erkennen. Dabei macht es vor allem die Forderung nach Nachhaltigkeit notwendig, den Aspekt der Flexibilität bereits in der Konzeptionsphase eines Gebäudes einzubeziehen.
Das Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CTTP) der Hochschule Luzern hat sich im vorliegenden Forschungsprojekt "Die Typologie der Flexibilität im Hochbau" zur Aufgabe gesetzt, die komplexe Thematik der Flexibilität im Hochbau für Planer und Nutzer so übersichtlich wie möglich darzustellen.
Was bedeutet Flexibilität, welche Formen der Flexibilität gibt es, wie lässt sie sich bewerkstelligen, durch welche Faktoren wird sie bestimmt? Die Arbeit geht diesen und weiteren Fragestellungen nach und entwickelt daraus ein praxistaugliches System, mit dem der Flexibilitätsgrad von Gebäuden ermittelt werden kann.
Englische Ausgabe (vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich)